PASCAL Synthesis 532 oder 577



Kurzbeschreibung

PASCAL Synthesis ist Topcons erster mit zwei Eingängen versehener Pattern Scanning Laser. Er ist mit 532 nm und 577 nm Wellenlänge erhältlich. Weiterlesen>

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Beschreibung

Genauigkeit und Kontrolle mit der PASCAL-Technik:

- Kurze Impulsdauer für gezielte Verbrennungen und somit weniger Kollateralschäden.
- Für kontinuierliche Laserimpulse werden Hochgeschwindigkeitsgalvanometer verwendet, die für gleichförmige Impulse und eine schnelle Bereitstellung der Muster sorgen.
- Exakte Musterabstände.
- Eine Vierfaserstrahlzufuhr sorgt für gleichmäßige Tiefenschäfte für alle Laserbrennfleckgrößen, was zu durchgängigen und vorhersagbaren Aufnahmen führt

Leistungsmerkmale Synthesis Laser-System:

- Mit 532 nm und 577 nm Wellenlänge erhältlich
- formschöner Pattern Scanning Adapter, der mit diagnostischen Spaltlampen Im Stil von Haag Streit kompatibel ist
- Kompaktes Design, ideal für die Verwendung in einer Ambulanz oder einem Operationssaal
- Dank zweier Eingänge bequemer Wechsel zwischen einem Indirekten Laser Ophthalmoskop (LIO) und einer Endophotokoagulationssonde möglich, ohne eine andere Verbindung wählen zu müssen
- durch die intuitiv bedienbare Sensorbildschirmschnittstelle können viele Muster und Mustervariationen erzielt werden
- Endpunktverwaltung für weniger schädigende Behandlung

Endpunktverwaltung (Zubehör)

Die Endpunktverwaltung stellt eine Methode zur genauen Kontrolle der Laserenergie in Bezug auf das Titrierungssniveau dar. Sie ist besonders wichtig bei der Behandlung mit geringer Energie. Die Endpunktverwaltung fängt damit an, die Laserstärke auf eine kaum sichtbare Verbrennung hin zu titrieren. Danach wählt der Arzt den Prozentsatz dieser Energie aus, der am jeweiligen Behandlungsort benötigt wird. Die Endpunktverwaltung kann sowohl für 532nm als auch für 577nm Wellenlänge verwendet werden.

Der Endpunktverwaltungsansatz in der Lasertherapie erlaubt es dem Arzt, auch bei Behandlungen unterhalb der Sichtbarkeitsgrenze durchgängig im therapeutisch relevanten Bereich zu operieren. Wenn keine Verbrennungen sichtbar sind, besteht das größte Risiko im Ausbleiben des therapeutischen Effekts.

 

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