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LENSAR Lasersysteme



Kurzbeschreibung

LENSAR Lasersysteme: Eine neue Dimension in der refraktiven Laser-Kataraktchirurgie. Weiterlesen>

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Spezifikation

System location Operating room or laser suite
Indications for use Capsulotomy
Fragmentation
Arcuate limbal relaxing incisions/Astigmatic keratotomy incisions
Clear corneal incisions/paracentesis incisions
Patient docking 2 piece fluid filled docking device with controlled force docking system
Scanning technology 3-D confocal structured illumination with automatic biometry, ocular surface identification – capsulorhexis
Laser technology Femtosecond
System footprint X axis | 80.8 ± 10 cm
Y axis | 151.9 ± 197.6 cm
Z axis | 144.7 ± 165 cm
Weight 645 Kgs
System mobility Yes – Two separate mechanisms
1 – Unit on wheels with motorized movement by joystick control
2 – Laser platform movement by software and joystick control
Electrical 208-240VAC, 10A
Environmental control Humidity: 35%-70% range, non condensing
Temperature: 65-86˚F/18-27˚C range, above dew point
Note: it is recommended that the room temperature be maintained around 71˚F/21˚C during surgery because of the thermal output of laser
Environmental control box (Thermostat) is in room with available access


Beschreibung

TOPCON LENSAR

LENSAR Lasersystem: Eine neue Dimension in der Kataraktchirurgie. Das LENSAR Lasersystem verbindet die eigens entwickelte automatische Biometrie, erweiterte okulare Bildgebung und die Messtechnologie 3D-CSI (konfokal strukturierte Illumination) mit einem Advanced Ultra Short Pulse Laser. Das System wurde konzipiert, um mit meistmöglichen automatisierten Schritten manuelle Inzisionen und reduziertem Ultraschallbedarf in allen Graden des Kataraktes ein neues nie da gewesenes Niveau der Präzision für die refraktive Kataraktprozedur zu bieten. Das System führt alle CCI´s, LRI´s, Kapsolutomien und Linsenfragmentierungen vollautomatisch durch, nachdem ein 3D Bild erstellt wurde und eine Vermessung aller okularen Flächen und Strukturen, beginnend von der Oberfläche der Kornea bis zur Rückfläche der Kristallinlinse durchgeführt wurde.

 

Workflow

Das LENSAR Laser System wurde unter ergonomischen Gesichtspunkten entwickelt um größtmöglichen Komfort und Effizienz für Patienten, Chirurgen und OP-Personal bieten zu können. Das System ist sehr variabel und passt sich gut an verschiedene OP Umgebungen und Bedingungen an. Es kann direkt im OP selbst verwendet werden, um in einem Raum die vollständige Behandlung durchführen zu können oder in einem Vorraum des OP Bereiches. Der Arzt kann seine eigene Position zum Kopf des Patienten frei wählen. Dies liegt an dem einzigartigen Design und den Abmaßen des Systems mit seiner versenkbaren Laserkonsole und dem motorisierten Unterbau. Deshalb erfordert das System minimale Bewegungen des Patienten: Der Laser bewegt sich zum Patienten, und nicht der Patient zum Laser.

Patienten-Docking

Die eigens für diese Anwendung entwickelte und mit Flüssigkeit gefüllte "no corneal touch“ Patientenschnittstelle und das servo-gesteuerte Docking-System führen zu einem nur sehr geringen Anstieg des Augeninnendrucks und daher zu einem gesteigerten Wohlbefinden des Patienten. Der sehr gute Blickwinkel des Arztes auf das Patientenauge ermöglicht eine perfekte Beobachtung der Behandlungen für den Operateur und das OP-Personal.Das zweiteilige System ist für den Arzt einfach zu bedienen und anzudocken. Der Saugring wird auf der Sklera positioniert und lässt die Hornhaut unberührt. Im Anschluß wird die Laser-Konsole und das servo-gesteuerte Docking-System vom Arzt unter Verwendung des Joysticks bewegt. Mit Hilfe eines Zielsystems, wird das Auge sicher angedockt, die Bildgebung gestartet und die Behandlung kann beginnen.

3D-CSI

3D-CSI ist eine einzigartige, automatisierte Messtechnik und Bildverarbeitung, die es ermöglicht, alle relevanten Oberflächen des vorderen Augensegmentes von der vorderen Hornhautfläche bis zur hinteren Kapselfläche der Linse darzustellen. Aus diesen Bildinformationen werden alle Oberflächen automatisch lokalisiert, gemessen, und die Biometrie erstellt. Die Bildverarbeitung nutzt das Ray- Tracing Prinzip zur automatischen Erstellung einer echten 3D-Rekonstruktion des vorderen Augensegmentes und erzeugt dann auch automatisch das beste Behandlungsmuster für jedes individuelle Auge.CSI steht für "Confocal Structured Illumination“. Die Strahlengänge für den Laser und für die Scan-Optik sind identisch, um sicherzustellen, das das System denselben optische Pfad nutzt. Dies macht es möglich mit höchster Präzision zu arbeiten und auch genau an die Stelle den Laserstrahl auszurichten, die vom Scanner vorher abgetastet worden ist. Dieses selbstentwickelte System variiert die Scanraten und schafft damit vier unterschiedliche Beleuchtungszonen, um eine hohe Qualität der Bilder von Oberflächen mit unterschiedlichen Reflektionseigenschaften zu erhalten. Diese Zonen sind: der zentrale Bereich der Hornhaut, den äußeren Hornhautrand mit Limbus (unter Berücksichtigung der starken Reflektion der Iris), die vordere Linsenfläche und die hintere Linsenfläche unter Berücksichtigung des unterschiedlichen Grades der Linsentrübung. Dadurch ist das System in der Lage die hochwertigsten Bilder mit größtmöglichen Tiefenschärfe zu erzeugen und erlaubt der Bildverarbeitungsoftware automatisch die Erstellung der 3D-Rekonstruktion und der nötigen Behandlungsmuster für die gesamte Behandlung.

Kapsulotomie und Linsenfragmentierung

Da das 3D-CSI Diagnosesystem eine biometrische Rekonstruktion des Augenvordersegments erzeugt hat, kann nun die Software die automatische Platzierungsoptionen für die Größe, Form und Lage der Kapsulotomie nach der realen Anatomie des Auges anbieten. Dies führt zu einer besseren Vorhersehbarkeit der ELP (effektive Linsenposition), was wiederum zu besseren refraktiven Ergebnissen führen sollte. Die Behandlungsalgorithmen wurden für jeden Grad der Katarakt optimiert und das System fragmentiert die Linse mit höchster Effizienz. Dies führt zu einer erheblichen Reduzierung oder sogar zum Wegfall der benötigten Ultraschall-Energie, um die Katarakt Prozedur zu vervollständigen. Das 3D-CSI Diagnosesystem verbessert die Effizienz und Sicherheit der Behandlung signifikant durch die automatische Anpassung für jede Neigung und Dezentrierung der Augenlinse, die anatomisch- oder behandlungsbedingt vorliegen könnte. Mehr als 600 Augen wurden bereits mit dem System vor allem in zwei Prüfzentren in Mexiko und auf den Philippinen behandelt. Eine Reihe von Studien zur Behandlung der kristallinen Linse mit dem System wurden bereits publiziert.

Mehr als 600 Augen sind bereits mit dem System behandelt worden, hauptsächlich in den beiden Prüfzentren in Mexico und auf den Philippinen. Eine Reihe von klinischen Arbeiten über die Behandlung der kristallinen Linse mit dem LENSAR Lasersystem wurden erstellt und veröffentlicht.

 

 

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